Die Köpfe hinter dem Hamburger Höllen-Terror

Ein neuer Faschismus überzieht blutrot das Land. Es wird Zeit, Namen und Gesichter der Verantwortlichen des linksextremen Terrors öffentlich zu machen.

Die Köpfe hinter dem Hamburger Höllen-Terror

Ein neuer Faschismus überzieht blutrot das Land. Ein Faschismus, der auf der Strasse agiert und “von unten” durch Terror an die Macht kommen will. Ein Faschismus, der vorgibt, “antifaschistisch” zu sein.

Was vermeintliche “Linksextreme” zur Zeit auf Hamburgs Strassen veranstalten, ist nichts anderes als eine Todeshatz auf die uniformierten Vertreter ihres verhassten Staates. Ein geplanter, wochenlang organisierter Gewaltaufstand

Die Strategie ihrer Gewalt ging auf, die Reaktion der Polizei durch gewalttätige Aktionen aus dem “schwarzen Block” erfolgte prompt, nur wenige Minuten nach dem Auftakt ihrer Hauptdemo unter dem (einschlägigen) Motto: “Welcome to Hell”.
Nur die theoretische Taktik lief aus dem Ruder: Zu viele Anwesende; Aktivisten, Journalisten, Anwohner und Passanten, wurden Zeugen dieses menschenverachtenden Selbstverständnis. Die Mär der provozierenden Polizei, die brutal demokratische Grundrechte niederknüppelt, glaubt niemand mehr – auch wenn dieser taktische Reflex von den Aktivisten in zahlreichen Plenen einstudiert wurde.

“Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: “Ich bin der Faschismus” –  Nein, er wird sagen: “Ich bin der Antifaschismus”

Ignazio Silone

Diese zelebrierte, von einigen Aktivisten sichtlich genossene Gewalt unterliegt keiner spontanen Entwicklung. Steinwürfe, Brandstiftungen und lebensgefährliche Angriffe auf Polizeibeamte sind kein Ausdruck natürlicher Gewalt, sondern Bestandteil linksextremistischer Weltanschauung. Diese Angriffe auf staatliche und bürgerliche Werte gehört zur Strategie absoluter “Bambule”: blockieren, sabotieren, zersetzen. In der Hoffnung, dass Staat und Gesellschaft erst kollabieren, dann kapitulieren. Sicherlich eine fanatisch-naive Vorstellung, das nicht gerade in ein intelligentes Weltbild passt.
Aber niemand hat auch je behauptet, dass Extremisten intelligent wären.

Es ist allerdings längst an der Zeit, die Köpfe hinter totalitärem Terror sichtbar zu machen – ob von rechts oder von links.
Einer der wesentlicher Organisator der Proteste gegen die G-Gipfel der vergangenen Jahre ist pdie Gruppe der  “interventionistischen Linken (IL)“. Ursprünglich sind die IL aus dem Projekt “Avanti! – undogmatische Linke” enstanden, hauptsächliche Protagonisten dieser Vereinigung sind allerdings dieselben geblieben. Personalien werden in diesen Kreisen sehr sparsam verwendet, man fürchtet Übergriffe von, natürlich, Rechts.

Es ist überfällig, die Veteranen und Hauptorganisatoren der linksextremen Gewalt zu benennen und öffentlich zu machen. 

Naive Geltungssucht als Sprecherkompetenz

Emily Laquer

Foto: Screenshoot via YouTube

Die Lüneburger Studentin ist erst relativ kurz bei der Interventionistischen Linken aktiv. Zuvor war sie “mal hier, mal da”, jedoch “nie richtig aktiv”. Als Studentin der Politologie enttäuscht durch eine diffuse, sprunghafte Rhethorik. Das läßt wiederum darauf schliessen, dass Laquer lediglich als eine durchschnittlich-geschulte Marionette verwendet wird, von der man nach dem G20 nicht mehr viel hören wird. In der Szene soll sich bereits vor dem Gipfel-Protest Unmut eingestellt haben, da Laquer vorgeworfen wird, sich nicht ausreichend auf ihre Medienauftritte vorzubereiten und sich dabei als “zu nett” gegeben zu haben.

Tatsächlich sitzt der Frust tief, nachdem sich die Aktivistin im Fernsehen bei einer Talkrunde bei Dunya Hayal, unter anderem mit Otto Schily, wie ein bockiges Kind vorführen liess.

Laquer findet “Gewalt gegen Sachen” grundsätzlich erstmal gut. “Ein abgebranntes Auto ist immer noch Sachbeschädigung” – das daraus auch schnell mehr werden kann, das Flammen übergreifen und ein Pflasterstein den Polizeihelm verfehlen und den nackten Schädel treffen kann, interessiert die Studentin nicht: “Das sind nicht unsere kapitalistischen Symbole.” Insofern tragen die Hamburger Terrortage überdeutlich die Handschrift der interventionistischen Linken – und deren Hände die Blutspuren zahlreicher verletzter Polizisten und Demonstranten.

Koordinator des Linksterrors als Laienprediger

Christoph Kleine

Foto: J.P.Hintze

Der 50-jährige gemütliche Spielwarengroßhändler und gescheiterte Geschichtsstudent aus Lübeck tritt seit den achtziger Jahren als Sprecher verschiedener Bündnisse und Plenen im Umfeld der Lübecker Alternative in Erscheinung. Ob Anti-Castor, Anti-Atom oder Anti-fa; Kleine ist nicht weit, wenn es gegen etwas geht. Dabei ist Christoph Kleine sichtlich stolz auf seine über dreißigjährige Laufbahn als Berufsrevolutionär und ist überzeugt davon, für eine bessere Welt zu kämpfen. Genauso überzeugt ist er davon, dass Steinwürfe, Brandsätze, Gewalt und brennende Autos auf diesem Weg unverzichtbar sind.
Überregional bekannt wurde Kleine 1996 anläßlich der Brandkatastrophe in der Lübecker Hafenstrasse. Gemeinsam mit der Hamburger Rechtsanwältin Gabriele Heinecke beeinflusste Kleine mit dem “Lübecker Bündnis gegen Rassismus” das gesamte Gerichtsverfahren sowie die Presse und sorgte dafür, dass kein rechtsstaatliches Verfahren mehr möglich war. Ermittler sprachen sogar davon, dass massiv Zeugen beeinflusst und eingeschüchtert wurden.

Es gibt auch Linksaktivisten, die um Kleine einen großen Bogen machen; manche, die sogar vor ihm warnen. Grund sind immer wieder auftauchende Gerüchte, Kleine sei V-Mann des Verfassungsschutzes. Angeblich soll es sogar Fotos geben, die Kleine bei einem Quellentreffen auf einem Supermarktparkplatz in der Nähe Lübecks zeigen. Sollte dies stimmen, könnte sich hier ein neuerlicher Skandal einstellen.

Im Rahmen der Lübecker Laienkanzel wird Christoph Kleine am 17. September 2017 um 10.00 Uhr auf die Kanzel steigen und seine Gedanken zur Reformation zusammenfassen. Pröpstin Petra Kallies sieht offenbar keine Probleme damit, einen Repräsentanten des europäischen Linksterrors eine öffentliche Kanzel zu bieten. Auf telefonische Anfrage gab sich Kallies dümmlich naiv und forderte vom Fragesteller, doch lieber im Bereich des Rechtsextremismus zu recherchieren. Diese Szene wäre doch “wesentlich unberechenbarer”.

Frust und Depression als politischer Antrieb

Holger Bachmann-Wulf

Foto: J.P.Hintze

Der leidenschaftliche Angler und ehemals freie Mitarbeiter des Angel-Magazins “Blinker” Holger Bachmann-Wulf bezeichnete sich im Gespräch mit einer Bekannten als “undogmatischen Antikapitalist”. Als Angeljournalist hingegen ist er flexibler, schreibt auch mal über mit Angelerfolge junger Geschäftsfrauen, denn diese mit “beiden Beinen im Leben stehende Frauen, die bei Vertragsabschlüssen über einige Millionen Euro die Ruhe selbst sind, hüpfen schreiend das Ufer lang.” Geld scheint sexy zu machen!

Der gesundheitlich erheblich vorbelastete Bachmann-Wulf gehört zum Vereinsvorstand der Lübecker Alternativen und vertritt unterschiedliche linke Projekte in Lübeck gegenüber Medien als eine Art Sprecher. Insbesondere auch als Koordinator während der sogenannten Flüchtlingskrise 2015 im sogenannten “Solizentrum”. Die Lübecker Alternative hat ausserordentliche humane Leistungen bei der Aufnahme und Koordination dieser europäischen Flüchtlingswellen erbracht. Bachmann-Wulf dürfte es dabei jedoch weniger um Humanität gegangen sein. Ein Aktivist des Solizentrums erklärte sein Engagement mit der Motivation, “den Staat zu zersetzen”. Es gehe darum, das Land “mit Refugees zu fluten”, damit staatliche Strukturen kapitulieren, zumindest “den größten möglichen Schaden”nehmen. So entstand in Lübeck ein Transitzentrum für Flüchtlinge, die über Norddeutschland in die skandinavischen Länder weiterreisen. Nachdem die Linksextremen die Flüchtenden schulten und Verhaltenshinweise gaben. Beispielsweise den unbedingten Ratschlag, die persönlichen Personalpapiere schnellstens zu vernichten, um Behörden die Arbeit zu erschweren und eine Abschiebung zu verhindern. Dennoch, auf Anfrage, verweigert er sich jeder Stellungnahme. Da wundert es nur, dass Bachmann-Wulf regelmässig, dafür aber stets unschuldig mit der Polizei konfrontiert wird.
Bachmann-Wulf selbst tritt bei Aktionen nur organisatorisch in Erscheinung und bedient intensiv die sozialen Kanäle für verschiedene Lübecker Initiativen. Dazu benutzt er sowohl seine offene, als auch zahlreiche verdeckte Identitäten.
So rief er vor einigen Wochen zu einer “Gegenlesung” vor einer Lübecker Buchhandlung auf. Dabei ging es um den Versuch, die öffentliche Lesung des ehemaligen Leitenden Oberstaatsanwalts Heinrich Wille zu stören und zu blockieren. Wille stellte sein Buch über die Vorgänge um den Prozess zur Hafenstrasse vor, bei dem es überwiegend um die Rolle der linksextremistischen Deutungshoheit und deren Toleranz durch die deutsche Politik, Justiz und Gesellschaft geht. Diese Blockade wurde von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen.

Verteidigerin der politischen Militanz

Gabriele Heinecke

Foto: Screenshoot via YouTube

Die Hamburger Rechtsanwältin Gabriele Heinecke ist seit den Achtziger Jahren als linksextreme Aktivistin in der gesamten norddeutschen Szene aktiv, leistet Rechtshilfe für politische Straftäter und ist als Rechtsberatung in der Flüchtlingshilfe aktiv. Bekannt geworden ist Heinecke als Strafverteidigerin des im Lübecker Brandprozess 1996 angeklagten Libanesen Safwan Eid.  Heinecke  organisierte gemeinsam mit dem Lübecker Linksaktivisten Christoph Kleine eine Medien- und Justizkampagne und warf der Staatsanwaltschaft “einseitige, rassistische Ermittlungen” vor. Die Linksextremen forderten, ungeachtet den Indizien, Entlastungen und Gutachten die Verurteilung mehrerer Jugendlichen, die Löscharbeiten am Tatort beobachteten, verschiedene Brandspuren aufwiesen und zum Teil über rechtsradikale Hintergründe verfügten. Ein junger Hausbewohner, der in der Tatnacht seine Brandstiftung vor der Tür des Zimmernachbars gestand, später jedoch Widerrief, galt für die Linksaktivisten hingegen als unschuldig – trotz belastender Gutachten, einer schlüssigen Rekonstruktion und, zugegeben unrechtmässig, abgehörter Gespräche. Gabriele Heinecke ist die juristische Pippi Langstrumpf der linken Szene – vor Gericht zimmert sie sich die Paragraphen gerne, wie es ihr gefällt. Ob erfolgreich oder weniger erfolgreich. Schuld sind dann immer die Gegenseite – die nicht selten “irgendwie rassistisch, sexistisch oder (mindestens) chauvinistisch verdächtig ist. Tätig wird sie ausschliesslich, wenn Mandant und Fall dem politischen Selbstverständnis entsprechen, so u.a für den “Arbeiterbund für den Wiederaufbau der Deutschen kommunistischen Partei“.
Während des G20-Gipfels leitet Heinecke die juristischen Teams der Veranstalter und kümmert sich darum, dass Gewalttäter möglichst schnell wieder auf die Straße können. Dazwischen wird Polizei und Justiz mit mehr oder weniger zielführenden Anträgen möglichst langfristig in ihrer Arbeit sabotiert.

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... heißt eigentliche Jean Pierre Hintze und lebt und arbeitet als Journalist, Autor und Schauspieler in Lübeck. Liest am liebsten Kempowski, Hemingway, Hunter S. Thompson und Christian Kracht und schreibt selbst Alltags-, Kultur-, Wirtschaftljournalistisches und Short Stories. Fotografiert und filmt auch. Überzeugter Volksschauspieler auf Set und Bühne.

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Mueller
Gast

Da darf man doch hoffen, dass diese Herrschaften auch ordentlich für die Resultate ihres Engagements zur Kasse gebeten werden? Oder übernimmt das jetzt die Amadeo-Stiftung?

U. Nerke
Gast

Als Linksliberaler weigere ich mich, diese Täter als Linke zu bezeichnen.

Chuck Hall
Gast

Komplizen bennen – wie da wärn:

Jakob Augstein
tageszeitung junge welt
Autovermietung Buchbinder
Evangelische Kirche

Steffi Nieman
Gast
Steffi Nieman

Warum können die Schäden nicht aus dem Vereinsvermögen der Veranstalter eingezogen werden?

Annas Arthur
Gast
Annas Arthur

Weshalb werden hier ungestraft verdiente Aktivisten als Täter angeprangert??? Gehts eigentlich noch!!!?? Diese Hetzjagd wegen ein bischen zerbrochenem Glas ist unerträglich! Wieso wollt ihr eigentlich nicht begreifen, dass gerade wegen euren bürgerlichen befindlichkeiten frauen und kinder in der sog. 3.welt täglich ermordet werden?

L. Eser
Gast
Pardon, aber von Hölle schwadronieren in diesem Zusammenhang durchweg solche, die nicht mal in der Nähe waren. Sei’s drum. Wie genau aber erklären eigentlich all die Verfechter des angeblich ideologiebefreiten angeblichen Niveauplateaus namens Mitte, von wo aus sich – wiederum: angeblich – mit Mittelstufenwissen über die Schrecken des 20. Jahrhundertsso schön gruseln lässt (-ismus hier, -ismus da, ich schlaf schon ganz schlecht) : Wie genau also erklären Sie all die (vorerst verbale) Gewalt, die sich da Bahn bricht in den letzten Tagen? Wenn ach so lupenreine Demokraten und tief empfindende Verfassungsfreunde anderen mal eben den Rechtsweg vorenthalten wollen und überhapt… Read more »
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